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SCHAJO
Entwicklung & Erzeugung von
kosmetischen Naturprodukten


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Die Firma Schajo und das Thermalwasser...

Jede Entwicklung beginnt mit einer Idee....

Was lag also näher, als dass eine burgenländische Kosmetikfirma in ihren Produkten das notwendige Wasser in Form von burgenländischem Thermalwasser verwendet? Thermalwasser, das es im Burgenland in hoher Qualität und ausreichender Menge gibt! Die geologische Aktivität hat dieses Bundesland mit Thermalwasser, das z.T. schon nachweislich zur Römerzeit zu medizinischen Zwecken diente, reichlichst ausgestattet. Wie Perlen auf einer Schnur reihen sich heute Thermalvorkommen vom äußersten Norden bis tief in den Süden des Bundeslandes aneinander, wobei die unterschiedliche Zusammensetzung der Heilwässer für die verschiedensten balneotherapeutischen und Wellness-Zwecke genützt wird.

In der Zwischenzeit wird das Thermalwasser aus Stegersbach in allen kosmetischen Zubereitungen der Firma Schajo verwendet. In vielen Erfahrungsberichten, Anwendungsbeobachtungen, Feldstudien und Meldungen von Anwendern bestätigte sich die Richtigkeit der vor mehr als 10 Jahren begonnenen Zusammenarbeit auf dem Thermalwasser-Sektor.

Welches Wasser kommt in den Schajo-Produkten zum Einsatz?
Verwendet wird das Thermalwasser aus der Quelle "Thermal 1" der Heilquelle in Stegersbach im Burgenland. Dieses Wasser dient der ortsansässigen Bevölkerung seit langem schon zum Hausgebrauch und wird liebevoll als "Krätzenwasser" bezeichnet - woraus sich die wichtigsten Indikationen des Heilwassers ableiten lassen: Mit dem Wasser rückte man Störungen der Hautgesundheit von der "einfachen" leichten Rötung bis zu Psoriasis und Neurodermitis erfolgreich "zu Leibe".

Die balneomedizinische Forschung hat für das Stegersbacher Thermalwasser folgende Indikationen festgestellt:

  • Erkrankungen der Haut, Mundschleimhaut, des Bewegungsapparates und des Nervensystems
  • Unterstützung bei der Nachbehandlung verschiedenartiger Verletzungen
  • Förderung von Erholungsvorgängen und der Regeneration
  • Behandlung von peripheren Kreislaufstörungen, chronischen Schwermetallvergiftungen und von katarrhalischen Erkrankungen der Harnwege.

Gemäß den gesetzlichen Bestimmungen des Burgenlandes (Burgenländisches Heilvor-kommen- und Kurortegesetz 1963 / LGBl Nr. 15/ 1963 i.d.g.F. und zuletzt geändert durch das LGBl Nr. 32/2001) handelt es sich beim Stegersbacher Thermalwasser um natürliches Heilwasser einer Natriumhydrogencarbonat-Mineralwasser-Thermal-Schwefelquelle. Es wird heute zu balneotherapeutischen und vorsorgemedizinischen Zwecken aber auch im Wellness-Bereich vor Ort eingesetzt.